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Naming and etymology

The animal bearing name Alces alces is known in Europe as elk and in North America as moose. The name elk is connected with several earlier European variants—Latin: alces, Old Norse: elgr, Scandinavian: elg, and German: Elch—all of which refer to this animal.
Confusingly, the word elk in North America refers to the second largest deer species, Cervus canadensis, also known as the wapiti. Early European explorers in North America, who were familiar with the closely related but smaller red deer of Central and Western Europe, believed that the much larger North American animal looked more like the European elk (i.e. moose), so they named it elk.
The word moose is derived from the Algonquian Eastern Abnaki name moz, which loosely translates to "twig eater".[2]
"Moose" is both singular and plural, unlike goose becoming geese.

[edit] Habitat and range

Moose typically inhabit boreal and mixed deciduous forests of the Northern Hemisphere in temperate to subarctic climates.
In North America, the moose range includes almost all of Canada, most of central and western Alaska, much of New England and upstate New York, the upper Rocky Mountains, Northeastern Minnesota, and Michigan's Upper Peninsula and Isle Royale in Lake Superior. Isolated moose populations have been verified as far south as the mountains of Utah and Colorado.[3] In 1978 a few breeding pairs were introduced in western Colorado, and the state's moose population is now more than 1,000.



Beschreibung [Bearbeiten]

Der Elch hat eine Kopf-Rumpf-Länge bis 3 Meter, eine maximale Schulterhöhe von 2,30 Meter; er wiegt bis 800 Kilogramm.[2] Die Körpergröße und das Gewicht sind allerdings je nach Unterart, Lebensraum und Lebensbedingungen unterschiedlich. Die Fellfarbe variiert zwischen Rotbraun und Schwarzbraun, im Winter wird es gräulich. Ein besonderes Kennzeichen sind die breite, überhängende Oberlippe und ein Hautsack an der Kehle des Männchens.

Geweih [Bearbeiten]

Die männlichen Tiere zeichnen sich durch ein Geweih mit einer maximalen Spannweite von zwei Metern aus. Es kann entweder aus verzweigten Stangen oder aus breiten, flächigen Schaufeln, auch aus einer Mischung dieser zwei Typen bestehen. Es wird jedes Jahr im Zeitraum Januar/Februar abgeworfen. Männchen im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren bilden die größten Geweihformen aus; bei älteren Tieren werden sie wieder kleiner. Weibliche Elche sind etwa 20 Prozent kleiner und besitzen kein Geweih.

Rumpf [Bearbeiten]

Der Elch hat einen großen Brustkorb und eine sehr muskulöse Schulterpartie. Damit er das Schaufelgeweih auch halten kann, weist seine Wirbelsäule im Brustbereich Dornfortsätze auf. Dort setzen die Muskeln und Bänder an, mit denen er das Gewicht trägt. Dadurch entsteht der erhöhte Widerrist, der typische Elchbuckel, der mit langen, abstehenden Haaren bedeckt ist. Der schwächer ausgebildete hintere Teil des Rumpfes fällt nach hinten ab.[3] Der mit Haaren bedeckte Sc